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  • Grün in die Zukunft blicken

     
  • Den Garten winterfein machen

    „Im Herbst steht in den Gärten die Stille, für die wir keine Zeit haben!“ Der Überschwang des Sommers hat sich gelegt, die Reife des Herbstes klingt aus und hinterlässt Stauden mit schönen Blattstrukturen und zauberhaften Fruchtständen für Ihren Garten von Morgen: den Wintergarten. Nehmen Sie sich Zeit, um bei Ihren Pflanzen den winterlichen Reiz zu entdecken: spannende Kontraste wie hell und dunkel, schwungvoll und aufrecht, filigran und üppig. Darum nichts zu früh abschneiden.
  • bis 18. Februar 2022

    Härings Fotowettbewerb
    „Grüne Stars im Winter“

    Gärten und Terrassen entfalten im Winter eine ganz besondere Schönheit. In ihrem Vortrag „Der Garten von Morgen“ hat Ihnen unsere Staudenexpertin Sabine Häring am 12. September präsentiert, wie sich Gärten ganzjährig attraktiv gestalten lassen – auch im Winter. Entblättert zeigen Gehölze im Winter ihre wahre Schönheit und werden zu Skulpturen. Stauden entfalten im Raureif eine filigrane Ästhetik, die im winterlichen Sonnenlicht kaum zu überbieten und stets ein Foto wert ist. Deshalb laden wir Sie herzlich zur Teilnahme an unserem Fotowettbewerb „Die Stars im Winter“ ein.
  • Ausbildung schafft grüne Zukunft

    Felix Gentner, 16 Jahre alt, hat eine Passion: Mit Maschinen und Pflanzen im Freien arbeiten. Und er hat Standvermögen: Während seines Praktikums in unserer Baumschule in Dürbheim im November 2019 waren 400 Bäume bei Regen, Schnee und Kälte zu verladen. Die Antiwerbung schlechthin für den Beruf des Gärtners Fachrichtung Baumschule. Er gab dem Beruf nochmal eine Chance …
  • Ab jetzt ganz kundenorientiert

    Unsere Baumschule im neuen Outfit

    Sie suchen einen Baum, der Sie Ihr Leben lang begleiten darf? Der Ihrem Sitzplatz Schatten spendet, Ihrem Garten Privatsphäre beschert, mit einem duftigen Blütenkleid im Frühling und einem herbstlich leuchtenden Blattschmuck zum ganzjährigen Blickfang in Ihrem Refugium wird? Vielleicht haben Sie ein Faible für eine außergewöhnliche Wuchsform. Dann lädt Sie unsere neue Baumschule zum Rendez-vous mit Ihrem Lieblingsbaum ein.

    Was das Besondere an unserer neuen Baumschule ist? Die Gehölze präsentieren sich in einem ökologisch wertvollen Pot-in-Pot-System, das es Ihnen ermöglicht, Ihr Lieblingsgehölz auch außerhalb traditioneller Pflanzzeiten auszusuchen und in den Garten zu holen.
  • Innovativ und ökologisch

    Das Pot-in-Pot-System

    Hinter diesem Begriff verbirgt sich ein kundenorientiertes, ökologisch und ressourcenschonend ausgeklügeltes Kultursystem: Jeder Baum ist in einen großen Topf gepflanzt. Dieser wird in einen zweiten Topf versenkt, der passgenau ins Erdreich eingelassen ist. Was banal klingt, ist technische Feinjustage.

    Die Vorteile liegen auf der Hand: Da jeder Baum mit der originalen Stammhöhe vor Ihnen steht, erkennen Sie auf einen Blick seine wahre Größe und ob er zu Ihrer Gartensituation passt. Außerdem können Sie nun ungeachtet der Pflanzzeiten Ihren Lieblingsbaum jederzeit aussuchen und von uns pflanzen lassen. Und das auch noch sauberen Fußes, da Sie durch gepflegte Grünstreifen schlendern statt mit Gummistiefeln durch erdige Kulturflächen zu stapfen.
  • Tröpfchenbewässerung in Baumschule Häring am Blütenrain

    Innovatives Bewässerungssystem

    Tröpfchen für Tröpfchen Qualität

    Da Wasser ein wertvolles Gut ist, haben wir im Pott-in-Pott-System Wasserleitungen gespannt, die alle Töpfe individuell versorgen. Dieses System lässt ein situatives Wässern zu, das auf die tatsächlichen Regenmengen reagiert. Die Wasserleitung wird zudem genutzt, um die Bäume mit der Düngermenge zu versorgen, die sie für ein gesundes Wachstum brauchen. Nicht zu viel und nicht zu wenig ist die Devise. Die Tröpfchen­bewässerung führt das Wasser sehr langsam und nur in der Quantität zu, wie die Gehölze es aufzunehmen imstande sind und die Wetterlage es erfordert. Dadurch benötigen wir nur ganz wenig Wasser. Das nennen wir einen bewussten Umgang mit natürlichen Ressourcen.
  • Natürlicher Pflanzenschutz Blumenwiese in Baumschule Häring am Blütenrain

    Natürlicher Pflanzenschutz mit Insekten

    Blumenwiesen in der Baumschule

    Zwischen den neuen Baumschulreihen grünt und blüht es. Denn wir haben neben Grünstreifen auch Blumenwiesen gesät, die aus ein- und mehrjährigen Pflanzen und Feldblumen bestehen. Dazu gehören Schafgarben, Mohn, Kamille, Dill, Glockenblumen, Blaues Halskraut, wilde Möhre und Kornblumen. Sie bieten Schwebfliegen und Marienkäfern viel Futter. Als Gegenleistung frisst die Larve einer Schwebfliege 400 bis 500 Blattläuse am Tag. Wenn das kein natürlicher Pflanzenschutz ist, der den Einsatz von Pestiziden präventiv verhindert. Außerdem bieten die Blumen Bienen, Schmetterlingen und Co. Futter, lockern den Boden auf und kurbeln die Biodiversität an.
  • Maria Häring – eine bemerkenswerte Frau

    Eine bemerkenswerte Frau ist von uns gegangen: die Mutter unserer Baumschule. Wie schön, dass es ihr vergönnt war, das hundertjährige Jubiläum von Häring am Blütenrain im Sommer noch mit Ihnen und uns zu feiern. Denn ihr ganzes Leben und Wirken war geprägt vom unermüdlichen Einsatz für die Baumschule und die Familie. Als „Multitasking-Talent“ würde man sie heute beschreiben. Während sich ihr Ehemann, Eugen Häring, um die Kulturen in der Baumschule kümmerte, war sie die Frontfrau. Sie hat die Kunden bedient und gleichzeitig fünf Kinder groß gezogen. Dabei strahlte sie stets eine wohltuende Ruhe und Gelassenheit aus.